Übungsfragen Physikum - Physik / Physiologie

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Übungsfragen Physikum - Physik / Physiologie
anna.grillborzer0656
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anna.grillborzer0656
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5

Resource summary

Question 1

Question
Im Rahmen einer Untersuchung wird die Körpergröße von 2 850 Mädchen im Alter von 60 Monaten bestimmt. Die Größenverteilung genügt in guter Näherung einer Gauß-Verteilung mit einem Mittelwert von 110 cm und einer Standardabweichung von 5 cm. Etwa wie groß ist der Anteil der Mädchen mit einer Körpergröße von mehr als 115 cm?
Answer
  • 5 %
  • 8 %
  • 16 %
  • 22 %
  • 33 %

Question 2

Question
Die relative Molekülmasse der Glucose ist etwa 180. Eine 6%ige Glucose-Lösung (6 g Glucose/100 mL) hat somit eine Stoffmengenkonzentration von etwa
Answer
  • 6 µmol/L
  • 18 mmol/L
  • 33 mmol/L
  • 60 mmol/L
  • 330 mmol/L

Question 3

Question
Welche Aussage über Alkine trifft zu?
Answer
  • Alkine bilden sich bei der Hydrierung von Alkenen.
  • Alkine gehen typischerweise Verbindungen mit Lewis-Basen (Nucleophilen) Additionsreaktionen ein.
  • Cyclische Alkine mit Ringen von 5 oder 6 C-Atomen sind genauso stabil wie gleich lange offenkettige Alkine.
  • In But-1-in liegen alle 4 C-Atome auf einer Geraden (Bindungswinkel 180°).
  • In But-2-in liegen alle 4 C-Atome auf einer Geraden (Bindungswinkel 180°).

Question 4

Question
Durch Oxidation eines sekundären Alkohols, ohne das Gerüst der Kohlenstoffkette zu zerstören, entsteht typischerweise ein(e)
Answer
  • Aldehyd
  • Carbonsäure
  • Keton
  • primärer Alkohol
  • tertiärer Alkohol

Question 5

Question
Welche Aussage zu Homocystein (beim Menschen) trifft zu?
Answer
  • Durch Methylierung von Homocystein entsteht Methionin.
  • Homocystein entsteht durch Oxidation (Dehydrierung) zweier Cystein-Moleküle.
  • Homocystein entsteht durch Reduktion von Taurin.
  • Homocystein ist ein Baustein von Häm.
  • Homocystein ist eine proteinogene Aminosäure.

Question 6

Question
Welche Aussage zu Homocystein (beim Menschen) trifft zu?
Answer
  • Durch Methylierung von Homocystein entsteht Methionin.
  • Homocystein entsteht durch Oxidation (Dehydrierung) zweier Cystein-Moleküle.
  • Homocystein entsteht durch Reduktion von Taurin.
  • Homocystein ist ein Baustein von Häm.
  • Homocystein ist eine proteinogene Aminosäure.

Question 7

Question
Welcher Heterocyclus ist in der proteinogenen Aminosäure Histidin enthalten?
Answer
  • Imidazol
  • Indol
  • Pyridin
  • Pyrimidin
  • Pyrrol

Question 8

Question
β-Alanin entsteht durch
Answer
  • Decarboxylierung von Aspartat
  • Desaminierung von Asparagin
  • Methylierung von Alanin
  • Methylierung von Glycin
  • Transaminierung von 2-Aminoethanol (Ethanolamin)

Question 9

Question
β-Alanin entsteht durch
Answer
  • Decarboxylierung von Aspartat
  • Desaminierung von Asparagin
  • Methylierung von Alanin
  • Methylierung von Glycin
  • Transaminierung von 2-Aminoethanol (Ethanolamin)

Question 10

Question
Das Coenzym bzw. die prosthetische Gruppe bei der Biosynthese von Histamin aus Histidin ist
Answer
  • Coenzym A
  • Pyridoxalphosphat
  • S-Adenosylmethionin
  • Tetrahydrofolsäure
  • Thiamindiphosphat

Question 11

Question
Die enzymatische Umwandlung von Fumarat in Malat ist eine
Answer
  • Dehydratisierung
  • Dehydrierung
  • Esterhydrolyse
  • Hydratisierung
  • Hydrierung

Question 12

Question
Die enzymatische Umwandlung von Fumarat in Malat ist eine
Answer
  • Dehydratisierung
  • Dehydrierung
  • Esterhydrolyse
  • Hydratisierung
  • Hydrierung

Question 13

Question
Der intrazelluläre Botenstoff cAMP ist ein
Answer
  • Dicarbonsäureester
  • Monocarbonsäureester
  • Phosphorsäureanhydrid
  • Phosphorsäurediester
  • Phosphorsäuremonoester

Question 14

Question
Der intrazelluläre Botenstoff cAMP ist ein
Answer
  • Dicarbonsäureester
  • Monocarbonsäureester
  • Phosphorsäureanhydrid
  • Phosphorsäurediester
  • Phosphorsäuremonoester

Question 15

Question
Welche der Bezeichnungen trifft für Isomaltose am besten zu?
Answer
  • α-D-Glucopyranosyl-(1→4)-D-Glucopyranose
  • α-D-Glucopyranosyl-(1→6)-D-Glucopyranose
  • β-D-Glucopyranosyl-(1→2)-D-Glucopyranose
  • β-D-Glucopyranosyl-(1→4)-D-Glucopyranose
  • β-D-Glucopyranosyl-(1→6)-D-Glucopyranose
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