Melanie  Najm
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Quiz on 2D - Fragen und Begriffe gemischt, created by Melanie Najm on 07/09/2015.

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Melanie  Najm
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2D - Fragen und Begriffe gemischt

Question 1 of 23

1

Weber differenziert in seinem Werk "Wirtschaft und Gesellschaft" zwischen und sozialen Ständen.

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    sozialen Klassen
    Proletariat
    Bourgeoisie
    herrschende Klasse
    Produktionsmittelbesitzer

Explanation

Question 2 of 23

1

Weber unterteilt Besitz-, Erwerbs- und soziale Stände.

Select one of the following:

  • True
  • False

Explanation

Question 3 of 23

1

Welche Unterarten sozialer Klassen führt Weber an?

Select one or more of the following:

  • Arbeiterschaft

  • Proletariat

  • Bourgeoisie

  • Bürgertum

  • Kleinbürgertum

  • besitzlose Intelligenz und Fachgeschultheit

  • Klassen der Besitzenden und durch Bildung Privilegierte

  • Oberklasse

  • Mittelklasse

Explanation

Question 4 of 23

1

Select from the dropdown list to complete the text.

Soziale Stände weisen auf die ( gemeinschaftliche soziale Dimension, wirtschaftliche Ordnung, Organisationsmacht, Position im sozialen Raum ) hin.

Explanation

Question 5 of 23

1

Laut Weber sind soziale Stände eher eine soziale Ordnung aus amorphen Gemeinschaften, die sich beispielsweise in einer bestimmte Lebensführung ausdrückt. Amorphe Gemeinschaft heißt, dass die Mitglieder sich untereinander nicht persönlich kennen müssen.

Select one of the following:

  • True
  • False

Explanation

Question 6 of 23

1

Für Max Weber ist die Lebensführung das charakteristische Merkmal eines sozialen Standes.

Select one of the following:

  • True
  • False

Explanation

Question 7 of 23

1

Klassen stellen nach Weber eine soziale Ordnung dar.

Select one of the following:

  • True
  • False

Explanation

Question 8 of 23

1

Welche Aussagen bezüglich der drei unterteilten Klassen nach Weber sind zutreffend?

Select one or more of the following:

  • Klasse an sich bedeutet die objektive Zuordnung von Mitgliedern zu Klassen (Besitz oder Nicht-Besitz von Produktionsmittel)

  • Besitzunterschiede bestimmen die Klassenlage bei Besitzklassen

  • Zwischen den einzelnen sozialen Klassen ist ein persönlicher und generationenbedingter Wechsel leicht möglich (soziale Mobilität).

  • Weber unterteilt die Erwerbsklasse in Unterarten. Diese sind: Arbeiterschaft, Kleinbürgertum, besitzlose Intelligenz und Fachgeschultheit sowie die Klassen der Besitzenden und durch Bildung Privilegierte.

Explanation

Question 9 of 23

1

Weber hat im Vergleich zu Marx ein dreidimensionales Modell differenziert und unterscheidet nicht nur Klassen, sondern auch Stände und Parteien.

Select one of the following:

  • True
  • False

Explanation

Question 10 of 23

1

Für den mordernen Kapitalismus ist für Weber nicht der Klassencharakter entscheidend, sondern die wachsende Bedeutung der Zweckrationalität mit bürokratischen Organisationen. Die Zugehörigkeit zu einer Klasse geht nicht automatisch mit einem Klassenbewusstsein und gemeinsamen Handeln einher.

Select one of the following:

  • True
  • False

Explanation

Question 11 of 23

1

Welche Aussagen zu Parteien (Weber) sind nicht zutreffend?

Select one or more of the following:

  • Parteien sind auf soziale Macht und Einfluss auf Gemeinschaftshandeln ausgerichtet

  • Parteien sind ähnlich der sozialen Klassen

  • Partein bilden die Grundlage der Gesellschaft

  • Parteien sind institutionalisierte Interessengruppen (Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände)

  • Parteien sind SPD, CDU, FDP

Explanation

Question 12 of 23

1

Welche Kapitalsorten können Bourdieu zugeordnet werden?

Select one or more of the following:

  • ökonomisches Kapital

  • habituelles Kapital

  • Prestige-Kapital

  • kulturelles Kapital

  • objektiviertes Kapital

  • soziales Kapital

  • inkorporiertes Kulturkapital

  • institutionalisiertes Kulturkapital

Explanation

Question 13 of 23

1

Der soziale Raum nach Bourdieu umfasst den Raum objektiver sozialer Positionen verbunden mit dem Raum der Lebensstile.

Select one of the following:

  • True
  • False

Explanation

Question 14 of 23

1

Select from the dropdown list to complete the text.

Nach Bourdieu ist ( der Habitus, der Lebensstil, der legitime Geschmack, die Kapitalstruktur, die Position im sozialen Raum ) ein System dauerhafter und übertragbarer gesellschaftlicher Handlungs-, Wahrnehmungs- und Denkmuster, welche unbewusst ein systematisches Handlungsprinzip für den Alltag darstellen. Diese Denk- und Handlungsschemata sind nicht angeboren, sondern werden bereits in der primären Sozialisation in der Familie erworben und werden aufgrund neuer Erfahrungen im sozialen Umfeld unbewusst beeinflusst.

Explanation

Question 15 of 23

1

Welche der Aussagen ist korrekt?

Select one or more of the following:

  • Zum inkorporiertem Kulturkapital zählen Bildung und Wissen. Der Erwerb ist durch soziale Vererbung gegeben und nicht leicht übertragbar.

  • Das soziale Kapital äußert sich in Anerkennung und Wertschätzung seiner sozialen Gemeinschaft gegenüber.

  • Die soziale Position stellt die Strukturebene dar. Hierzu zählen: herrschende Klasse, Mittelklasse, Volksklasse

  • Das Modell des sozialen Raums verbindet die sozialen Positionen mit den Lebensstilen.

  • Bourdieu unterscheidet zwei Dimensionen: legitimer Geschmack und populärer Geschmack

Explanation

Question 16 of 23

1

Select from the dropdown list to complete the text.

Beck nennt drei zentrale Dimensionen: Freisetzungsdimension, ( Entzauberungsdimension, Entscheidungsdimension, Individualisierungsdimension, Modernisierungsdimension ) und Reintegrationsdimension.

Explanation

Question 17 of 23

1

Welche Aussagen sind korrekt?

Select one or more of the following:

  • Freisetzung aus traditionellen Bindungen bedeutet: keine Klassen und Stände mehr; keine gesellschaftlichen Großgruppen mehr

  • Freisetzung bringt ein Mehr an Orientierung mit sich

  • Reinteration in die Gesellschaft durch arbeitsmarktbezogene Institutionen oder Gesetze

  • Entzauberung bringt mehr Unsicherheit mit sich, da jeder seine Entscheidungen selbst treffen muss, ohne zu wissen, was richtig ist (fehlende Handlungsorientierung)

  • die neu gewonnene Wahlfreiheit ist unendlich (Bsp. Berufswahl, Partnerwahl,....)

Explanation

Question 18 of 23

1

Beck versteht unter Individualisierung:

Individualisierung ist ein gesellschaftlicher Prozess, in dem die Individuen aus traditionellen Bindungen herausgelöst werden, was einerseits Freiheiten mit sich bringt, andererseits aber auch Unsicherheit und Entscheidungszwang.

Select one of the following:

  • True
  • False

Explanation

Question 19 of 23

1

Was zählt zu den Ursachen der Individualisierung?

Select one or more of the following:

  • Standardisierung

  • Pluralisierung

  • wirtschaftlicher Aufschwung nach dem 2. Weltkrieg

  • wohlfahrtstaatliche Absicherungen

  • Bildungsexpansion

Explanation

Question 20 of 23

1

Welcher Begriff gehört zur folgenden Definition?

Die ökonomischen Unterschiede sind nicht verschwunden, sondern nahezu gleich geblieben. Alle haben Teil am gestiegenen Wohlstand.

Select one of the following:

  • wohlfahrtstaatliche Absicherungen (BAföG, Sozialhilfe, etc.)

  • Fahrstuhleffekt

  • Existenzsicherung

  • individuelle Kapitalausstattung

Explanation

Question 21 of 23

1

Select from the dropdown list to complete the text.

(Dahrendorf)

( Soziale Konflikte, Industrielle Revolutionen, Bildungsexpansionen, Ligaturen ) sind Motoren für die gesellschaftliche Entwicklung hin zu einer Bürgergesellschaft (--> formale Bürgerrechte für Alle - Grundrechte, politische Rechte, soziale Rechte).

Explanation

Question 22 of 23

1

Anomien sind tiefe kulturelle Bindungen, die Menschen in die Lage versetzen sich im Wald der Optionen zu orientieren und diejenigen Optionen zu wählen, die ihr Leben befördern.

Select one of the following:

  • True
  • False

Explanation

Question 23 of 23

1

Manchen Menschen verzichten von sich aus darauf ihre Anrechte einzufordern, obwohl es formal keine Anrechtsbarrieren/ Ungleichheiten gibt.

Dies ist die Definition vom eingefrorenen sozialen Konflikt. Wahr oder falsch?

Select one of the following:

  • True
  • False

Explanation