Elle Engelchen
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Quiz on Standortkunde (Teil 2), created by Elle Engelchen on 22/09/2017.

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Elle Engelchen
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Standortkunde (Teil 2)

Question 1 of 45 Question 1 of 45

1

(Schnecken): Phytophag, Leicht umsetzbarer Kot

(Gliederfüßer): vorwiegend Größengruppe der Mesofauna. Artenreich
Wichtig für die erste Stufe des (Zerkleinerung durch Asseln, Milben,Hornmilben, Doppelfüßer)

Spinnentiere (Arachnida)
Krebse (Crustacea)
Tausendfüßer (Myriapoda)
Insekten (Hexapoda)

Besonders häufig:
(Collembolen, gehören zu Hexapoden): Vorkommen in Hohlräumen des Bodens; ernähren sich meist von Pilzen, Bakterien, abgestorbene Pflanzenteile, Aas, Kot)

(Acari, gehören zu Spinnentieren): Vorkommen in Hohlräumen des Bodens; : meist sapro- oder phytophag; : zoophag (fressen Fadenwürmer, Springschwänze, andere Milben...)
(Krebstiere): v.a. Feuchtstandorte, leben von Pflanzenmaterial (Primärzersetzer)

(Insekten): lokal Bodenlockerung, Streueintrag; oft räuberisch
(Insekten): vorwiegend Tropen, Subtropen; manche können mit Hilfe von Endosymbionten Holz abbauen, andere ‚züchten‘ Pilze auf Holz im Bau und ernähren sich von diesen

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    Asseln
    Raubmilben
    Gastropoden
    Hornmilben
    Streuabbaus
    Milben
    Ameisen
    Springschwänze
    Arthropoden
    Termiten

Explanation

Question 2 of 45 Question 2 of 45

1

: z.B. Mäuse, Hamster, Kaninchen, Fuchs, Dachs, Maulwurf:
über Wühltätigkeit

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    Bodendurchmischung
    Säugetiere

Explanation

Question 3 of 45 Question 3 of 45

1

Umweltbedingungen
Wasserversorgung:
Wasser zur Aufrechterhaltung des der Zelle, zum zu und von den Zellen
Wasserfilme um Bodenaggregate als für Mikroorganismen
Zu trockene oder zu feuchte Bedingungen: Aktivität der Bodenorganismen . reagieren auf Austrocknung empfindlicher als . Protozoen bilden z.T. inaktive (Zysten) um Trockenperioden zu überstehen

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    osmotischen Potentials
    Lebensraum
    Dauerstadien
    nimmt zu
    Pilze
    nimmt ab
    Stofftransport
    Bakterien

Explanation

Question 4 of 45 Question 4 of 45

1

Sauerstoffversorgung:
Meiste Organismen aerob ( als Elektronenakzeptor, CO2 und Wasser als Stoffwechselendprodukte)

Anaerobe Organismen: (fakultativ) oder vollständig (obligat) Organismen nutzen o als Elektronenakzeptoren (siehe z.B. alkoholische Gärung, Reduktion von Sulfat...)

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    Luftsauerstoff
    anaerobe
    rganische oder anorganische Stoffe
    zeitweilig

Explanation

Question 5 of 45 Question 5 of 45

1

Boden pH-Wert: bevorzugen Böden mit pH-Werten von 5 bis 7, dominieren die Streuzersetzung in sauren Böden. Die meisten bevorzugen neutrale bis schwach saure Böden, tolerieren niedrigere pH-Werte, ebenso viele Arthropoden

Bodentemperatur: beeinflusst physikalische, chemische und biologische Prozesse
für viele Bodenorganismen: 10 bis 35°C; Überleben von (Pilzsporen, Zysten) auch bei höheren Temperaturen oder bei Bodenfrost
Daneben gibt es die bei höheren oder tieferen Temperaturen aktiv sind
Mobile Bodentiere ‚weichen‘ bei in tiefere Bodenhorizonte aus vieler biologischer Reaktionen bei einem Temperaturanstieg um 10°C
(natürlich nur innerhalb des Optimalbereichs)

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    Verdopplung
    Enchitraeiden
    Spezialisten
    Frost
    Dauerstadien
    Bakterien
    Optima
    Regenwurmarten
    Pilze

Explanation

Question 6 of 45 Question 6 of 45

1

(Organismengemeinschae in abgrenzbaren Lebensraum) in Böden

--> Anpassung an Nahrungsangebot und Umweltbedingungen
Ungünsitge Bedingungen (1 oder mehrere Umweltfaktoren extrem) --> (Spezialisten dominieren)
Günstige Bedingungen:
--> Jahreszeitliche Dynamik durch wechselndes Nahrungsangebot und saisonale Schwankungen der Umweltfaktoren

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    Biozönosen
    artenreich
    artenarm

Explanation

Question 7 of 45 Question 7 of 45

1

Bedeutung des Edaphons im Boden:
• Strukturbildung durch
• Strukturbildung durch von Bodenteilchen
• Schaffung von durch Wühltätigkeit
• Erschließung Bodenhohlräume z.B. durch Pilzhypen
(direkter Angriff auf Bodenminerale durch Stoffwechselprodukte und Enzyme)
• Oxidations- und Reduktionsprozesse (auch von )
• Bedeutung im von Kohlenstoff, Stickstoff und anderen Nährstoffen
Zersetzung und Mineralisierung organischer Substanz
Bindung von Luftstickstoff
Mineralisierung von Stickstoffverbindungen
Humusbildung
von Nährstoffen in mikrobieller Biomasse etc.

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    Verwitterung
    Kreislauf
    Durchwurzelung
    Pflanzennährstoffen
    Bodenhohlräumen
    feiner
    Verkleben
    Zwischenspeicherung

Explanation

Question 8 of 45 Question 8 of 45

1

Biologische Stickstoffixierung
N2 starke kovalente Dreifachbindung
--> Aufspaltung !
Reaktion durch Prokaryonten (v.a. Bakterien) mit Hilfe des Enzyms (Enzym enthält Fe, Mo und anorg. S)
+ 8H+ + 8e- + 16ATP <-> 2 + H2 + 16ADP + 16Pi
-> Einbau in v.a. als R-NH2 (Aminogruppen)

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    org Verbindungen
    N2
    NH3
    Nitrogenase
    energieaufwändig

Explanation

Question 9 of 45 Question 9 of 45

1

Ammonifikation
Beim von organisch gebundenem N durch Bakterien und Pilze entsteht NH4+
+ H2O --> NH3 + R-OH
+ H+ -->

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    NH3
    R-NH2
    NH4+
    mikrobiellen Abbau

Explanation

Question 10 of 45 Question 10 of 45

1

Nitrifikation
Unter aeroben Bedingungen wird Ammonium von
(Nitrosomonas und Nitrobacter) zu Nitrat (Energiegewinn --> chemoautotroph!)
+ 3/2 O2 --> + H2O + 2 H+
NO2- + ½ O2-->
Säureproduktion

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    NO3-
    NO2-
    Bodenorganismen
    oxidiert
    NH4+
    reduziert

Explanation

Question 11 of 45 Question 11 of 45

1

Denitrifikation
Unter Bedingungen (feuchte Böden, Moore…) wird über die Zwischenstufen Nitrit, NO, N2O (Lachgas) zu Luftstickstoff (N2)

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    anaeroben
    oxidierter Stickstoff
    reduzierter Sticktoff
    aeroben
    oxidiert
    reduziert

Explanation

Question 12 of 45 Question 12 of 45

1

Nährstoffaufnahme durch Organismen
Stickstoff kann sowohl als Ammonium als auch Nitrat (zu einem geringen Teil auch in organischer Form) von Pflanzen
aufgenommen und in umgewandelt werden
Die Aufnahmeform hat Auswirkungen auf den des Bodens
Aufnahme von Stickstoff als Nitrat führt zu , als Ammonium zu

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    organischen N
    pHAbsenkung
    Säure-Basenhaushalt
    pH-Erhöhung

Explanation

Question 13 of 45 Question 13 of 45

1

Verluste aus dem Kreislauf
- NH3-Ausgasung (NH4+ +OH- --> NH3 + H2O (, Kalkung)
- NO3— Bei Überschuss
- N2O- !Treibhausgas!

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    basische Böden
    Ausgasung
    Auswaschung

Explanation

Question 14 of 45 Question 14 of 45

1

Vorindustrielle (Stickstoff-) Düngung
- Hofdünger ( org. Materials)
- Herantransport aus (z. B. Wald: Streunutzung, Schneitelung; Heide: Plaggenwirtschaft)
- Guano
- Pflanzen mit Symbionten (Leguminosen, Reis)

Die Nutzung von Nährstoffen aus dem Wald für die Sicherung der landwirtschaftlichen Produktion war in Mitteleuropa weit verbreitet

--> in der LW
--> gravierende im Wald

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    anderen Systemen
    Rückführung
    Nährstoffverluste
    Nährstoffeintrag
    N-fixierenden

Explanation

Question 15 of 45 Question 15 of 45

1

: Ökosystemzustand in welchem das Angebot an anorganischen N-Verbindungen den Bedarf der Pflanzen und Mikroorganismen überschreitet (Aber et al., 1989). Operational an erhöhten Nitratausträgen aus dem Wurzelraum gemessen (Austrag >= Eintrag)

: Quantitative Schätzungen einer Belastung mit einem oder mehreren Schadstoffen, untelb derer nach gegenwärtigem Stand des Wissens keine signifikanten, langfristigen, schädlichen Wirkungen auf sensitive Ökosystemkomponenten zu erwarten sind.

Kritischer N-Eintrag [kg.ha-1.a-1] n. UN-ECE:
Hochmoore:
Nadelwald:
Laubwald:
Je nach Standort (Grundgestein, Verwitterungsrate, Basenversorgung...) und Nutzung ergeben sich unterschiedliche Grenzwerte!

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    Critical Loads
    15
    5-10
    10-12
    Stickstoffsättigung

Explanation

Question 16 of 45 Question 16 of 45

1

In Summe führt die Ankurbelung des N-Kreislaufs zu
+ der Erträge in der Pflanzenproduktion

- Belastung der
- Nitrat (& Nitrit) im
natürliche Konzentrationen << 10 ppm
WHO Guidelines & EU Grenzwert: < 50 mg.l-1
EU Riuchtwert: < 25 mg.l-1
- der Gewässer
- Gewässer

- Eutrophierung von terrestrischen Ökosystemen
- der Konkurrenzverhältnisse
- Bodenversauerung

- Belastung der (N2O als Treibhausgas)

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    Erhöhung
    Trinkwasser
    versauerung
    Atmosphäre
    Eutrophierung
    Verschiebung
    Gewässer

Explanation

Question 17 of 45 Question 17 of 45

1

Stoffhaushalt
3. Phosphor

Keine Verbindungen im Kreislauf!
Minerale/Gesteine: mit derzeitigen Mitteln Vorräte begrenzt (Schätzungen: ca. 170 Jahre)!

Boden: v.a. in oxidierte Form als Phosphate (Orthophospat: PO4^(3-) und Polyphosphate) und organische Verbindungen (20 – 80 % z.B. Phytat)
wichtigste Minerale: Apatite, Phosphorite
Löslichkeit, Immobilisierung z.B. in Konkretionen
Bodenlösung: Konzentration, langsame Diffusion --> Abreicherung in der Rhizosphäre durch Pflanzenaufnahme günstige Verfügbarkeit als bei pH 6-6.5

Pflanzenaufnahme: Bodenerschließung durch bedeutend
Zahreiche Funktionen (Zellmembran, Nukleinsäuren, Energiespeicher &-transfer)

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    sehr geringe
    Mykorrhiza
    H2PO4-
    schlechte
    anorganisch
    gasförmigen
    flüssigen
    abbaubare
    physiologische
    festen

Explanation

Question 18 of 45 Question 18 of 45

1

Phosphatverfügbarkeit:
(direkt pflanzenverfügbar): Orthophosphat in Form von H2PO4- und HPO4^(2-)

(nach Lösung pflanzenverfügbar): spezifische Sorption der P-Fraktion an Oxide und Hydroxide des Eisens oder Aluminiums sowie an Tonminerale Calcium-, Magnesium-, Kalium-, Natrium- und Ammoniumphosphate in Abhängigkeit von der Kationenkonzentration der Bodenlösung leicht mineralisierbare organisch gebundene Phosphate

(schwer bzw. meist gar nicht pflanzenverfügbar): Calcium-, Eisen- und Aluminiumphosphate (anorganisch) bzw. Phytate (organisch).

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    stabil
    labil
    gelöst

Explanation

Question 19 of 45 Question 19 of 45

1

Biogeochemischer Zyklus:

: geringe Einträge und Verluste

: Depotdüngung möglich (Immobilisierung im Boden, Aufnahme über Mykorrhiza)

: P-limitiert

der Gewässer durch Abwässer, Dünger..

Phosphathältige Minerale oft (Schwermetalle, z.B: Cd) oder zu geringe Gehalte --> Aufschluss teuer

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    Gewässer
    Natürliche Landökosysteme
    Landwirtschaft
    stark verunreinigt
    Eutrophierung

Explanation

Question 20 of 45 Question 20 of 45

1

Stoffhaushalt

4. Schwefel

Vorkommen in verschiedenen (S^(2-) bis SO4^(2-))
: elementarer S, Pyrit, Sulfate (z.B. Gips)
: organisch, Sulfide, Sulfate
: vorwiegend als Sulfat
: Ausgasung von v.a. H2S aus Landökosystemen, DMS (Dimethylsulfid) aus marinen Systemen, SO2 aus
Verbrennungsprozessen,vulkanischer Aktivität...
: als Sulfat aus der Bodenlösung, SO2 über Blätter (Immissionsschäden!)
: Bestandteil v. Aminosäuren, Enzym- und Redox- Reaktionen

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    Oxidationsstufen
    Bedeutung für Pflanzen
    Minerale/Gesteine
    Bodenlösung
    Pflanzenaufnahme
    Atmosphäre
    Boden

Explanation

Question 21 of 45 Question 21 of 45

1

: Vulkanische Aktivität, reduktive Prozesse in Ökosystemen, Emissionen bei Verbrennung fossiler S-hältiger Brennstoffe (Problem ‚saurer Regen‘ --> Boden- und Gewässerversauerung), Düngung

Während in den 1980er-Jahren S-Düngung war, ist gegenwärtig für S-bedürftige Kulturpflanzen S-Düngung

In Waldböden sind noch große S-Mengen aus Zeiten akkumuliert (Adsorption und Sorg) und werden gegenwärtig bei abnehmendem Eintrag desorbiert

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    nötig
    erfolgreich
    hoher Depositionsraten
    Schwefelquellen
    nicht nötig

Explanation

Question 22 of 45 Question 22 of 45

1

Stoffhaushalt

4. ‚Basische‘ Kationen

Freisetzung bei der Mineralien
Eintrag mit , Aerosolen, Stäuben, Düngung
Aufnahme aus der und vom Austauscher
Austrag mit dem
Austrag bei der

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    Verwitterung
    Niederschlägen
    Sickerwasser
    Bodenlösung
    Ernte

Explanation

Question 23 of 45 Question 23 of 45

1

Rolle von in der Pflanze:
> Wichtigstes Kation im Cytoplasma (Aufrechterhaltung des osmot. Potenzials), kaum strukturelle Funktion
> Osmoregulation, Spaltöffnungsreaktion
> Rolle bei der Photosynthese
> Ladungsträger (Ladungsausgleich f. organische und anorg. Säureanionen)
> Enzymaktivierung (50 Enzyme deren Funktion von K abhängt)
...

Rolle von in der Pflanze
> Stabilisierung der Zellwände und Plasmamembran (Bleibt hauptsächlich außerhalb des Cytoplasmas)
> Ladungsausgleich (Kationen-Anionenbilanz)
> Osmoregulation
...

Rolle von Magnesium in der Pflanze:
> Chlorophyllsynthese (Zentralatom)
> Proteinsynthese (Brückenfunktion)
> Enzymaktivierung

(Fe, Mo, B...) sind an zahlreichen physiologischen Prozessen in der Pflanze beteiligt
Ihre Verfügbarkeit und Aufnahme hängt häufig vom ab. Häufig werden sie in der Form von (organische Komplexe) aufgenommen.

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    Spurenelemente
    Kalium
    Chelaten
    Calzium
    Boden-pH und Redoxprozessen

Explanation

Question 24 of 45 Question 24 of 45

1

Der Kalk- und Düngerbedarf hängt ab von

- (Einfluss auf die Produktivität)
> (steuern Verwitterung, Mineralisierung, Auswaschungsprozesse)
> (Speicherung und Verfügbarkeit von Nährstoffen)
> (Verfügbarkeit)
> mobilisierbare Vorräte

- Entzugsmengen/Fraktionen

Über die Wahl des Düngers (Wirtschaftsdünger (fällt im Zuge der Produktion an, z.B. Mist, Gülle), Mineraldünger (N als Nitrat, Sulfat, Harnstoff...) und des Ausbringungszeitpunktes kann die Aufwandsmenge werden.

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    Standortfaktoren
    Ton- und Humusgehalt
    Temperatur und Wasserhaushalt
    optimiert
    pH und Redox-Prozessen

Explanation

Question 25 of 45 Question 25 of 45

1

Arten von Düngern:


: ein Gemisch aus Kot und Harn mit Einstreu und Futterresten..
: besteht vorwiegend aus Harn, Sickersaft von Festmiststapeln und geringen Mengen an Kot- und Streubestandteilen.
: ein Gemisch aus Kot und Harn, das außerdem Wasser sowie Futterreste, und Einstreuteile enthalten kann.


Achtung Angabe der Nährstoffgehalte üblicherweise in P2O5, K2O, MgO; Ausnahme Stickstoff in Elementarer Form
Ein NPK Mehrnährstoffdünger 15:5:18 enhält äquivalente Mengen von 15% N, 5%P2O5 und 18 % K2O, unabhängig ob z.B. K als Chlorid oder Nitrat vorliegt

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    oxidischer Form
    Wirtschaftsdünger
    Gülle
    Jauche
    Mineraldünger
    Festmist

Explanation

Question 26 of 45 Question 26 of 45

1

Klimaklassifikation nach Köppen und Geiger
tropisches Regenwaldklima
tropisches Monsunklima
tropisches Savannenklima
Wüstenklima
Steppenklima
subtropisches Klima
Mittelmeerklima
subtropisches Gebirgsklima
Ozeanklima
winterfeut-kaltes Klima
wintertrocken-kaltes Klima
Tundrenklima
Dauerfrostklima

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    BW
    Cwa/Cfa
    Dw
    Aw
    EW
    Cs
    Af
    Am
    BS
    Cf
    Df
    ET
    Cw

Explanation

Question 27 of 45 Question 27 of 45

1

Gebirgsklima
nimmt mit steigender Höhe ab.
nimmt mit steigender Höhe zu.
Maximalwerte immer in Expositionen mit Süd- und Ostkomponente, wobei: ≈ 90° (also Hangneigung ca. 45°)

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    Luftdruck
    Global Strahlung und UV-Strahlung
    Sonnenhöhe + Hangneigung

Explanation

Question 28 of 45 Question 28 of 45

1

Schnee verhält sich im langwelligen Bereich wie ein schwarzer Körper!
97 % Emmissivität im langwelligen Bereich
--> für kurzwellige Strahlung
--> für lange Wellenlängen
--> schneebedeckter Oberflächen in wolkenlosen Nächten

Bei geringer Einstrahlung (niedriger Sonnenstand, Horizontüberhöhung, Nebel untertags) und hoher Ausstrahlung in der Nacht kann dies im Winter zu stark Strahlungsbilanzen in Gebirgstälern führen

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    negativen
    Hohe Reflexion
    Auskühlen
    Starke Ausstrahlung
    positiven

Explanation

Question 29 of 45 Question 29 of 45

1

Pflanzen in der alpinen Zone können aber auch kurzfristig extremer ausgesetzt sein, wenn sich Strahlung, und Strahlung überlagern. Reflexion von kann diese Werte zusätzlich erhöhen. In Summe können kurzfristig Werte der extraterrestrischen Solar-konstante überschritten werden (Körner, 1999).

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    direkte
    Globalstrahlung
    Schneefeldern
    diffuse

Explanation

Question 30 of 45 Question 30 of 45

1

Unterschiedliche Erwärmung und Abkühlung talnaher Bereiche und Gipfellagen führt auch zu und in der Folge zu Hang-Talwindsystemen

setzt spät abends ein, hält die Nacht über an (Abkühlung gipfelnaher Luftschichten -> schwerere kalte Luft sinkt ab, Druckgradient zeigt talauswärts)

Umkehr der Strömung am späten Vormittag
> tagsüber (Einstrahlung im Gipfelregionen am frühesten + geringeres Luftvolumen am Talschluss -> rasche Erwärmung -> Aufsteigen der Luftmasse, ‚Nachsaugen‘ von Luft aus Vorland)

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    Luftdruckunterschieden
    Talwind
    Bergwind

Explanation

Question 31 of 45 Question 31 of 45

1

Lufttemperatur --> Generell mit der Seehöhe (Ausnahme Inversion)

Bei einer Lufttemperatur von rund 10 °C erleben die Pflanzen in diesem Beispiel Temperaturen zwischen 8 und 24 °C, je nach . Von übergeordneter Bedeutung ist die .

„Warme Hangzone“ und „kalte Talsohle“

Zu diesen Erscheinungen kann man folgendes festhalten:
> sie treten in ausgeprägter Form bei auf.
> die warme Hangzone stellt die der Bodeninversion dar (ist selbst Folge einer großen effektiven Ausstrahlung).
> die warme Hangzone ist ökologisch günstig, weil nachts kein auftritt und tagsüber wegen hoher keine zu hohen Lufttemperaturen auftreten.
> die warme Hangzone liegt je nach unterschiedlich hoch; meist einige hundert Meter über dem Tal. Sie ist über Messung der bodennahen Lufttemperatur oder phänologische Beobachtung lokalisierbar.
> die warme Hangzone tritt in allen auf und ist besonders im Frühjahr ökologisch wirksam.
> als kalte Talsohle wird die Ansammlung von Kaltluft („Kaltluftsee“) im Tal bezeichnet; hier gibt es oft , so dass junge Forstpflanzen frostgefährdet sein können --> Anbau frostempfindlicher Arten in der warmen Hangzone (Wein!)

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    Bodenfrost
    Abnahme
    Exposition und Geländeform
    Windgeschwindigkeiten
    Obergrenze
    Zunahme
    Topographie
    Strahlungswetterlagen
    Seehöhe
    Frost
    Jahreszeiten

Explanation

Question 32 of 45 Question 32 of 45

1

Temperaturverteilung und Bewuchs
Die Bäume als hohe Vegetationselemente sind aerodynamisch eng an die gekoppelt, die hier ca. 11 °C beträgt, während die Zwergsträucher und alpinen Rasen stark (Bestandesdichte!)

Aufgrund dieser engen aerodynamischen Kopplung ist auch die Lage der gut voraussagbar (potentielle Bewaldung, Modellierung der Auswirkungen von Klimaveränderungen etc.).

Niederschlags mit der Seehöhe (Hebung von Luftmassen bei Anströmung von Gebirge à trockenadiabatische Abkühlung (1°C je 100 m Seehöhe), Kondensation --> Wolkenbildung

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    Baumgrenze
    überhitzen
    Lufttemperatur
    zunahme
    abnahme

Explanation

Question 33 of 45 Question 33 of 45

1

Föhn: warmer trockener Fallwind im eines orographischen Hindernisses
ökologisch entscheidend: Windgeschwindigkeit & Wirkung der trocken-adiabaten Erwärmung

verschiedene Entstehungstheorien
thermodynamisch: adiabatiche an der Luv-Seite und adiabatische an der Lee Seite --> warme und trockene Luft
dynamische: Atmosphäre verhält sich oft wie Flüssigkeit --> Verhalten nach (wenn Luftmassen über den Berggipfel rüber besitzen sie eine höhere Energie, da sich zuerst potentielle bei Aufsteigen gesammelt hat). Luft wird durch angesaugt. heiße Luft auf der Lee Seite.

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    Strömungsgeschwindigkeit
    Erwärmung
    Verdrängt
    Tief
    Lee
    Abkühlung
    kinetische

Explanation

Question 34 of 45 Question 34 of 45

1

Katabatische Winde
Unter dem Einfluß der abfließende, seichte Kaltluftmassen (Kaltluftdrainage)

der Gebietsverdunstung mit der Seehöhe

Reliefbedingte Schneeablagerung und Ausaperung unter Auswirkung der gerichteten Faktoren

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    Abnahme
    Schwerkraft
    Wind & Sonnenschein

Explanation

Question 35 of 45 Question 35 of 45

1

Beispiel: Situation vor 20.000 Jahren
Temperatur: Grad geringer als heute, geringe
Eisfreies Mitteleuropa:
: südlich / südöstlich der Alpen
Bäume im Alpenbereich: , (Lärche, Zirbe)
Schubweise : („Nach-“, „Späteiszeit“)
Temperaturschwankungen: – 10 Zeitabschnitte
der Baumarten: ab ~ 8.000 v.Chr.

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    Klimaverbesserung
    Niederschläge
    Baumrefugien
    Rückwanderung
    8 – 10
    Latsche, Schwarzkiefer
    Tundren

Explanation

Question 36 of 45 Question 36 of 45

1

Bis ca. 10.000 v.Chr.
Gletscher weichen
ca. 8 – 7.000 v. Chr. (Birken)
ab ca. 7.000 v.Chr. („Boreal“) Ausbreitung der
ab ca. 5.000 v.Chr. („Atlantikum“) wandern zurück!
Höchststand der Waldgrenze
ca. 2.400 – 600 v.Chr. („Subboreal“; Menschen!)
vorherrschend Wälder
in tieferen Lagen -Mischwaldarten
ab Zeitenwende:
ca. 600/1200 n.Chr.:
Die Vegetation vor den starken Eingriffen der Menschen bestand aus:
- inneralpin
- zwischenalpin
- rand- und außeralpin
- Wälder am Übergang zu
- Wäldern der Tieflagen

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    Fichtenwaldzone
    Tannenrückgang
    Fi-Ta-Bu-
    Ei
    buchenreiche
    Bu & Ta
    Fichte
    Kiefern
    Steppentundra
    Fi- Ta- Wald
    eichenreichen
    Fi-Ta-Bu Waldgürtel

Explanation

Question 37 of 45 Question 37 of 45

1

Ökoklimatologische Gliederung von Ö
: ozeanisch geprägt (Staueffekte)
Bereich: abnehmender ozeanischer Einfluss von W nach E; noch immer Staueffekte (Alpenvorland 800 mm NS, Staulagen bis 2000 mm)
: ‚Hochlandklima‘; nach E zunehmende Kontinentalität Hochlagen MV: 1200 mm, zentr. MV 750, Waldviertel 500-800 mm
Bereich: Leewirkung, erhöhte Kontinentalität in Tallagen
Bereich (Osttirol, Kärnten): Sommer: Wechsel beständige Phasen, Gewitter & starkniederschläge; Inversionen (Klagenfurter Becken); hohe Variabilität der NS (abhängig von Luv- Leeeffekten)
Klimaraum: schwach kontinental, sommerwarm, mäßig winterkalt, 700 bis 900 mm NS, Gewitter (Hagel); Nebel & Inversionen
Klimaraum: häufige Trockenperioden, Jahresniederschlag <600 mm

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    Illyrischer
    Südalpiner
    Mühl- und Waldviertel
    Pannonischer
    Inneralpiner
    Vorarlberg
    Nordalpiner

Explanation

Question 38 of 45 Question 38 of 45

1

Was charakterisiert die Vegetationshöhenstufen in den Ostalpen?
: Eichen/Hainbuchenwälder & Eichenwälder (illyrisch + Hopfenbuche)
: Eichen / (Hainbuchen) / Buchenwälder
: Buchenoptimum, Tanne, Kiefer (Fichte)
: Randalpen: Fichten/Tannen/Buchenwälder
: Fichten-Tannenwälder
: Fichtenwälder (+Lärche, +Tanne,
trockene Ausbildung: Rotföhre)
: Randalpen auf : Fichten-Tannen(-Buchenwälder)
auf : Fichten-Tannen-Buchenwälder
Innenalpen: Fichtenwald (+Rotföhre), Fichten/Tannenwald

: Fichtenwald (+Lärche, Innenalpen + Zirbe)
: Lärchen/Zirbenwald (vorw. Zwischen & Innenalpen),

Latsche (v.a. auf Karbonat),Grünerle (feuchte, schneereiche
Standorte, Lawinenstriche)

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    Kollin
    Tiefmontan
    Tiefsubalpin
    Hochmontan
    Hochsubalpin
    Innenalpen
    Silikat
    Zwischenalpen
    Submontan
    Mittelmontan
    Kalk

Explanation

Question 39 of 45 Question 39 of 45

1

Die Klimastufen der österreichischen Bodenschätzung – Eignung für landwirtschaftliche Nutzung
a. Entspricht der (Eichen-Hainbuchenwald) Höhenstufe: Weinbau, Edelobst, alle Getreidearten, in niederschlagsreicheren Regionen: Körnermais, Zuckerrübe
b. Entspricht der Höhenstufe: Acker und Grünland; alle Getreidearten, Wirtschafts- und Mostobst
c. Entspricht der Höhenstufe: vorwiegend Grünland, Wald und Mühlviertel auch Ackerbau
d. Entspricht der Höhenstufe: Grünland und Almwirschaft
e. Entspricht der Höhenstufe: vorwiegend Almwirtschaft

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    tief- und mittelmontanen
    submontanen
    hochsubalpinen und alpinen
    hochmontanen und tiefsubalpinen
    kollinen

Explanation

Question 40 of 45 Question 40 of 45

1

Zonierung

Man unterscheidet zwischen

- zonalen Waldgesellschaften, die hauptsächlich durch das beeinflusst werden. Sie unterscheiden sich durch die (Bodenart, Nährstoffangebot, Säure). Beispielsweise ist die Rotbuche in ozeanischen Klimaten auf den meisten Bodentypen ; sie bildet auf Böden den Kalk-Buchenwald, auf Sandböden einen Buchen-Stieleichen- oder Buchen-Traubeneichenwald. In Klimaten gehen die Buchenmischwälder zunehmend in Eichenmischwälder über, da die Stieleiche stärkere Temperatur- und Feuchteschwankungen als die Rotbuche erträgt.

- azonalen Waldgesellschaften: Diese sind an einem Faktor gebunden, wie zum Beispiel extreme Nässe, extreme Trockenheit. Bei Vorhandensein dieser Verhältnisse wird die zonale Gesellschaft . Typisch sind azonale Waldgesellschaften z. B. entlang von : Der zonale Buchenmischwald geht bei Überflutung in Hartholzauen (Stieleichen-Ulmen-Wald), bei länger Überflutung in Weichholzauen (Auwälder) über. Bei gehen die zonalen Waldgesellschaften in Sumpf- bzw. Bruchwälder (z. B. Erlenbruch), in klimatisch besonderen Lagen wie Schluchten in Schluchtwälder über.

- extrazonalen Waldgesellschaften: (v. a. das Relief) wandeln das Großklima ab. Es kann z. B. zu verminderter Sonneneinstrahlung und mehr Nässe kommen (). Die Schlussgesellschaften, die sich hier einstellen würden, sind als zonale Gesellschaft weiter nördlich bzw. südlich zu finden. Zum Beispiel bilden sich Eichenwälder (Traubeneichen- und Stieleichenwälder) an südexponierten felsigen Steilhängen, die südeuropäischen Standorten ähnlicher als mitteleuropäischen sind.

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    konkurrenzstark
    Nordhang
    kalkarmen
    lokale Faktoren
    Fließgewässern
    periodischer
    bestimmten ökologischen
    dauerhafter Staunässe
    thermophile
    kalkreichen
    kontinentaleren
    Großklima
    Bodenverhältnisse
    verdrängt
    andauernder

Explanation

Question 41 of 45 Question 41 of 45

1

: Charakteristische Aufeinanderfolge von Lebensgemeinschaften

= Erstbesiedlung eines Standortes
= Neuentwicklung einer Vegetationsform, Wiedereroberung

Natürliche Vegetation unterliegt kleinräumig einem ± zyklischen Wandel vonStruktur und Zusammensetzung -->
Änderungen der (Störung, Zusammenbruch)
Änderungen des
Rolle der , Konkurrenzkraft der Arten!
(wie gesetzmäßig sind die stadialen Abfolgen?)

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    Langlebigkeit
    Wuchsbedingungen
    Primäre S.
    Stadiale Abfolge (Phasen):
    Sekundäre S.
    Artenspektrums
    Sukzession

Explanation

Question 42 of 45 Question 42 of 45

1

: windverbreitete Samen, jährliche Mast, keimen auf Rohboden, lichtbedürftig

Die Resilienz der Wälder wurde und wird durch die beeinflusst
begünstigt Borkenkäferkalamitäten
• Auf etwa der Häl6e der Schutzwaldflächen wäre notwendig, fehlt aber

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    Pionierbaumarten
    Bewirtschaftung
    Klimaerwärmung
    Verjüngung

Explanation

Question 43 of 45 Question 43 of 45

1

Waldgrenzökotone

= obere Grenze von Waldbeständen von ausreichender Mindestgröße (Gruppe bis Horst) und genügendem Schlußgrad (Waldinnenklima)
= Verbindungslinie der obersten, mindestens 5 m hohen Einzelbäume (überragen Schneedecke)
(krummholz-limit)= Verbindungslinie des obersten, meist stark deformierten Zwergwuchses
= Bereich zwischen Wald- und Krüppelgrenze
= Bereich zwischen Baum und Krüppelgrenze

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    Krüppelgrenze
    Baumgrenze
    Kampfzone
    Krummholzzone
    Waldgrenze

Explanation

Question 44 of 45 Question 44 of 45

1

Prähistorische Landnutzung:

: Jäger und Sammler, Feuer!

: Weidewirtschaft, Wald --> Weideland, Brandfeldbau

im Inntal ab ca. 6.500 v.C., später f. Bergbau in mittleren Lagen in Hochlagen

Intensive Nutzung seit (ca. 1200 bis 500v.C.) --> Bergbau

des Waldes zur Gewinnung von Weideflächen und Mähdern im Ötztal

als Resultat historischer Landnutzung --> Anfällig für Störungen

als Möglichkeit Nährstoffe von der Fläche in den menschlichen Nahrungskreislauf zu schleusen
Hinweise auf ehemalige Weide (, Stall, Vegetation)

: Wald kehrt zurück

im Wald = Nährstoffe für die Landwirtschaft

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    Fichtenmonokulturen
    Wiederkäuer
    Hallstadtzeit
    Streunutzung
    Paleo- & Mesolithicum
    Erosion
    Neolithicum
    Weide
    Ackerbau
    Rodungen
    Zurückdrängung
    20. Jahrhundert

Explanation

Question 45 of 45 Question 45 of 45

1

:
Gesamtheit der an einem Wuchsort auf Pflanzen einwirkenden Umweltbedingungen (), soweit sie nicht durch den der Pflanzen untereinander bestimmt werden.
Als standortsprägend zählen nur solche Umweltbedingungen, welche in überschaubaren Zeiträumen bleiben, innerhalb bestimmter Grenzen schwanken oder wiederkehren.

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    Wettbewerb
    abiotische Faktoren
    regelmäßig
    Standort
    periodisch
    konstant

Explanation